...

endlich steht das wochenende wieder vor der tür. in letzter zeit bin ich wochentags etwas neben mir, schlafe zuwenig und konsumiere zuviele drogen. nicht dass sich das am wochenende ändern würde, aber es ist irgendwie... anders. am wochenende bin ich frei. ich kann kommen und gehen wann und wohin ich will, und wenns mir nicht gar mehr gefällt, dann verschwind ich einfach.

apropo drogen: bei mir bezeichnet das wort "drogen" sowohl legale als auch illegale substanzen. obwohl ich mir bei nikotin nicht ganz sicher bin, ob ichs in diese schublade einordnen soll, weil meine persönliche erfahrung mit dem rauchen trotz jahrelangem abusus keine abhängigkeitssymptome ergaben, das aufhören geschah plötzlich und geplant und machte nahezu keine probleme.
da ist der alkohol anders. man könnte fast sagen, der alkohol und ich haben eine unglückliche liebesbeziehung. wie es sich für einen gestandenen österreicher gehört, spaziere ich gekonnt auf dem schmalen grat zwischen genießer und alkoholiker. manchmal glaube ich, dass ich die grenze schon überschritten habe, wer weiß...
das thc wiederum ist in seinen eigenschaften dem schnöden alk soviel voraus. fast keine körperlichen nebenwirkungen (ausser halt die belastung der lunge durch das rauchen). geschwollene augenlider tun nicht weh, sondern sehen nur komisch aus. kein kater am nächsten morgen.
aber diese antriebslosigkeit, diese faulheit und bequemlichkeit, die das tetrahydrocannabinol aus den untiefen meines gehirns hervorzerrt, nervt mich manchmal. was am wochenende wiederum manchmal den einsatz stärkerer waffen bedingt, die artillerie in der substanzenarmee quasi.

da man aber drogen nicht auf dauer konsumieren sollte, wird es bald wieder mal zeit für einen kleinen trick: wenn nach einer ausgiebigen phase des konsums das gras alle ist, wird einfach keins mehr geordert. das klingt zunächst einfach, ist aber bei plötzlichem grasüberschuss im bekanntenkreis manchmal sehr schwer. nach 2 monaten, in denen man "nur" gesoffen hat, kann man dann wieder mal eine gröbere portion zum eigenbedarf organisieren. das hat sich bewährt und bringt mich 1-2mal im jahr auf den nötigen abstand zum (6aR,10aR)-6,6,9-Trimethyl- 3-pentyl-6a,7,8,10a-tetrahydro- 6H-benzo[c]chromen-1-ol (sagt wikipedia alternativ zum thc)
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